Franziska Steinhauer

Franziska Steinhauer

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Franziska Steinhauer, geboren 1962, war lange als Pädagogin tätig. 1993 zog sie mit ihrer Familie von Baden-Württemberg nach Brandenburg. Ihr erster Roma „Racheakt“ erschien 2006, ihm folgen bis heute weitere 25 Romane. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit absolvierte sie ein Studium der Forensik. Seit 2017 leitet sie als Dozentin einen Schreib-Workshop an der Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. Der Schwerpunkt ihrer literarischen Tätigkeit sind zeitgenössische und historische Kriminalromane an unterschiedlichen Schauplätzen.

Die meisten Plots sind in Cottbus und dem Spreewald angesiedelt. Die Autorin nutzt das Genre des Krimis, um gesellschaftliche Entwicklungen, soziale Missstände und menschliches Fehlverhalten zu beleuchten. Ein besonderes Anliegen ist es ihr, die Hintergründe krimineller Taten aufzudecken und die Ursachen individueller psychischer Fehlentwicklungen aufzuzeigen. 


Franziska Steinhauer
Schloßstraße

Eine schwarz gekleidete Gestalt erschießt in einem Berliner Einkaufszentrum wahllos Passanten. Während Menschen panisch schreiend durch die Gänge flüchten, verschanzt sich der Täter mit Dutzenden Geiseln in einem der Geschäfte. Seine einzige Forderung: „Ich spreche nur mit dem Besten!“ Man alarmiert Björn Andermatt, einen Spezialisten für Kommunikation und proaktive Intervention. Den Besten. Nach einem Blick auf die Überwachungsvideos beurteilt er die Lage düster. Als dann auch noch Björns Familie unauffindbar ist, eskaliert die Situation und plötzlich steht die Frage im Raum: Kennt der Geiselnehmer Björn persönlich?


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)

Märchenmorde

Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute. So enden fast alle Märchen. Über Hunderte von Jahren hinweg wurden aus realen Begebenheiten kindgerechte Erzählungen. Dass Märchen blutrünstig sein können, ist bekannt. Aber wussten Sie, dass Schneewittchen in Wahrheit eine Psychopatin war und Rotkäppchen anschaffen ging? Märchen und Wahrheit passt das zusammen? 


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)

Giftmorde 2

Ob Intrigen im Kollegenkreis, skrupellose Betrüger, Familiendramen, eine ungeliebte Freundin oder ein unfähiger Joker beim Fernsehquiz – gegen all diese kleinen Gemeinheiten des alltäglichen Lebens ist ein Kraut gewachsen. Fünfzehn renommierte Krimiautoren haben ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und schicken die Giftmischer aus, um die Wirkung von Floras tödlichen Kindern an missliebigen Zeitgenossen zu testen. 


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)

Giftmorde 3

Im 3. Band der tödlichen Anleitungen werden wieder die Tücken des Alltags mithilfe von Pflanzengift gelöst. Ein Ehemann, der sich zu intensiv der Mittelalterszene verschrieben hat, ein missgünstiger Kritiker, der das Geschäft zerstört, ein Psychopath, der die Liebe zur Nachbarsfamilie für sich entdeckt, ein Amoklauf, der außer Kontrolle gerät und viele weitere Themen lassen die Krimiautoren tief ins Giftschränkchen greifen, um einen Strauß bitterböser Geschichten für alle Fans der Giftmorde zu fabulieren.


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)

Giftmorde 4

Bereits zum vierten Mal extrahieren Krimiautorinnen und -autoren das Gift von Floras tödlichen Kindern, um boshafte Geschichten aufs Papier zu bannen, in denen lästige Zeitgenossen ins Nirvana befördert werden. Eine gierige Camperin, eine gestresste Kindererzieherin und nach Rache lechzende Mörder – sie alle machen sich die giftigen Gaben der Natur zunutze, um kleine und große Alltagsprobleme aus dem Weg zu räumen.


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)

Sachsenmorde 3

Möchten Sie Sachsen einmal ganz anders kennenlernen? Sich auf eine Reise zur dunklen Seite des Freistaats begeben? Dann ist der 3. Band der Sachsenmorde genau das Richtige für Sie. In 13 Krimis weht ein mörderischer Wind durch das Bundesland, wenn die beteiligten Autorinnen und Autoren tödliche Psychopathinnen, finstere Rächer und anderes lichtscheues Gesindel ihr Unwesen treiben lassen. Kein Landkreis, keine der drei kreisfreien Städte wird ausgespart, wenn Verbrecher blutige Taten in den blühenden Landschaften verüben.


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)

Weihnachtsmorde 1

Kerzenschein, weihnachtlich dekorierte Häuser, Lebkuchenduft, die Vorfreude auf Geschenke sowie wunderbare Stunden im Kreis der Familie – alles könnte so schön sein, gäbe es nicht Konsumstress, Einsamkeit, Neid, Gier und Eifersucht. All diese Dinge haben die kriminelle Fantasie von Krimiautorinnen und -autoren beflügelt, um mörderische Storys rund ums Fest der Liebe aufs Papier zu bannen. Das Ergebnis sorgt für spannende Unterhaltung: Ein als Weihnachtsmann verkleideter Serienvergewaltiger, Rudolf das Rentier als Totschläger und die Drogenmafia haben ihre Hand im Spiel, wenn zum Heiligen Abend die Glöckchen klingen.