Ingrid Schmitz

Ingrid Schmitz

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Ingrid Schmitz arbeitete in Düsseldorf als Speditionskauffrau bei einer kanadischen Reederei und später im sowjetischen Außenhandel. 1986 machte sie eine steile Karriere als Mutter und Hausfrau und lebt bis heute am Niederrhein. Kurz nach der Einschulung ihrer Tochter sehnte sie sich nach einem neuen Spannungsbogen in ihrem Leben und erlernte drei Jahre das Handwerk des Schreibens. Seit 2000 ist sie hauptberufliche Autorin. Begonnen hat sie mit Krimikurzgeschichten, von denen bisher über fünfzig veröffentlicht wurden.

Zwischendurch folgten Herausgaben (kulinarischer) Kriminalanthologien, bisher sind es fünfzehn an der Zahl. Ingrid Schmitz ist dem Krimischreiben verfallen und machte bisher nur einen Abstecher in ein anderes Genre. Sie schrieb die Biographie ›Currywurst & Dolce Vita‹ über die beiden VOX-Goodbye Deutschland Auswanderer Didi und Hasi – aber nur, weil deren Lebensgeschichte spannend wie ein Krimi ist. 2006 begann sie mit dem Romanschreiben und erfand die niederrheinische Privatermittlerin Mia Magaloff. Sie ist Künstlerin und Trödelmarkthändlerin und gerät durch ihre Neugier und ihrem Helfersyndrom immer wieder an neue Fälle. LIEBESKILLER ist ihr vierter Fall. Darin geht es um Love Scammer, Liebesbetrüger im Internet. Ingrid Schmitz ist Mitglied bei: Mörderische Schwestern, Syndikat und International Association of Crime Writers.


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)

Giftmorde 2

Ob Intrigen im Kollegenkreis, skrupellose Betrüger, Familiendramen, eine ungeliebte Freundin oder ein unfähiger Joker beim Fernsehquiz – gegen all diese kleinen Gemeinheiten des alltäglichen Lebens ist ein Kraut gewachsen. Fünfzehn renommierte Krimiautoren haben ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und schicken die Giftmischer aus, um die Wirkung von Floras tödlichen Kindern an missliebigen Zeitgenossen zu testen. 


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)

Weihnachtsmorde 1

Kerzenschein, weihnachtlich dekorierte Häuser, Lebkuchenduft, die Vorfreude auf Geschenke sowie wunderbare Stunden im Kreis der Familie – alles könnte so schön sein, gäbe es nicht Konsumstress, Einsamkeit, Neid, Gier und Eifersucht. All diese Dinge haben die kriminelle Fantasie von Krimiautorinnen und -autoren beflügelt, um mörderische Storys rund ums Fest der Liebe aufs Papier zu bannen. Das Ergebnis sorgt für spannende Unterhaltung: Ein als Weihnachtsmann verkleideter Serienvergewaltiger, Rudolf das Rentier als Totschläger und die Drogenmafia haben ihre Hand im Spiel, wenn zum Heiligen Abend die Glöckchen klingen.