Mario Schubert

Mario Schubert

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Mario Schubert, Jahrgang 1970, lebt in der Karl-May-Stadt Hohenstein-Ernstthal. Hauptberuflich arbeitet er in der Kulturabteilung einer Stadtverwaltung. Seit mehreren Jahren veröffentlicht er Kurzkrimis mit Regionalbezug in diversen Anthologiereihen. Der gelernte Fremdsprachenkorrespondent sammelte Erfahrungen mit echten Verbrechen durch seine mehrjährige Schöffentätigkeit. Ob sein Sinn für feinen schwarzen Humor aus seiner Studienzeit in England entstammt, ist nicht bekannt.

Seine Kurzkrimis zeugen jedenfalls häufig von einem gewissen Hang zur Ironie, immer aber von seiner Lust an fundierten Recherchen. Mit seinen Lesungen erobert er sich eine stetig wachsende Fangemeinde. Seine Verwurzelung in der sächsischen Heimat kommt nicht nur in seinen Storys zum Ausdruck, sondern auch seiner Mitgliedschaft im regionalen Tourismusverband. Schubert ist begeisterter Brett- und Kartenspieler, das hierfür nötige Feingefühl für Strategie, Taktik und Zielgerichtetheit kommt seinen literarischen Schurken gleichermaßen zugute wie seinen Helden in Uniform.


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)
Giftmorde 1

Blumen und Pflanzen – der Inbegriff von Schönheit und Unschuld. Doch in manchen der so harmlos scheinenden Gewächse lauert ein tödliches Gift. Vierzehn renommierte Autorinnen und Autoren haben eine Auswahl der giftigsten Pflanzen und menschlichen Schwächen seziert und in fünfzehn mörderischen Anleitungen zu spannenden Geschichten verwoben.


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)

Giftmorde 2

Ob Intrigen im Kollegenkreis, skrupellose Betrüger, Familiendramen, eine ungeliebte Freundin oder ein unfähiger Joker beim Fernsehquiz – gegen all diese kleinen Gemeinheiten des alltäglichen Lebens ist ein Kraut gewachsen. Fünfzehn renommierte Krimiautoren haben ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und schicken die Giftmischer aus, um die Wirkung von Floras tödlichen Kindern an missliebigen Zeitgenossen zu testen. 


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)

Giftmorde 4

Bereits zum vierten Mal extrahieren Krimiautorinnen und -autoren das Gift von Floras tödlichen Kindern, um boshafte Geschichten aufs Papier zu bannen, in denen lästige Zeitgenossen ins Nirvana befördert werden. Eine gierige Camperin, eine gestresste Kindererzieherin und nach Rache lechzende Mörder – sie alle machen sich die giftigen Gaben der Natur zunutze, um kleine und große Alltagsprobleme aus dem Weg zu räumen.


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)

Märchenmorde

Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute. So enden fast alle Märchen. Über Hunderte von Jahren hinweg wurden aus realen Begebenheiten kindgerechte Erzählungen. Dass Märchen blutrünstig sein können, ist bekannt. Aber wussten Sie, dass Schneewittchen in Wahrheit eine Psychopatin war und Rotkäppchen anschaffen ging? Märchen und Wahrheit passt das zusammen? 


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)

Sachsenmorde 1

Mit der oft zitierten sächsischen Gemütlichkeit haben die Krimis dieser Anthologie nichts gemein. Dunkel kommen sie daher und führen den Leser schonungslos zu den Abgründen der menschlichen Gesellschaft.
Kannibalismus, Serienmord, Kindesmissbrauch und Kunstfälschung sind nur einige der Themen dieser Anthologie, und die Täter agieren skrupellos, getrieben von Hass, perverser Lust und Gier.


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)

Sachsenmorde 2

Wie bereits im ersten Band der Sachsenmorde zieht sich auch in der vorliegenden Fortsetzung eine blutige Spur durch den Freistaat. In allen zehn Landkreisen und den drei kreisfreien Städten wird betrogen, geschmuggelt und gemordet, dass Ihnen beim Lesen ein kalter Schauer über den Rücken rieseln wird. Die beteiligten Autoren nehmen kleine Gemeinheiten, tragische Leidenschaften, zerstörerische Gier und tödliche Rache unter die Lupe, um aus diesen menschlichen Abgründen mörderische Geschichten voller überraschender Wendungen zu fabulieren.