Narzisse

{{ brizy_dc_image_alt uid='wp-d85432b303a0f25bd8b0d783f01cf324' }}
Narzisse
Narcissus
Kurzgeschichte: Madonna

Einstufung 

giftig

Giftige Teile

Narzissenzwiebeln

Wirkstoffe

Amaryllidaceen-Alkaloide

Folgen einer Vergiftung 

Würgereiz, Erbrechen, Diarrhoe, Schläfrigkeit, Schweißausbruch, Benommenheit, Kollaps und Lähmungserscheinungen. Die Narzissen (Narcissus) bilden eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Amaryllidoideae innerhalb der Familie der Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae). Die Art Narcissus pseudonarcissus wird oft auch Osterglocke genannt. Der natürliche Verbreitungsschwerpunkt liegt in Südwesteuropa und Nordwestafrika. Nur wenige Arten kommen auch im Küstengebiet des östlichen Mittelmeers vor. Eine Bedeutung in der mitteleuropäischen Gartenkunst haben Narzissen seit der sogenannten orientalischen Phase von 1560 bis 1620, als sie gemeinsam mit Tulpen und Hyazinthen in die Gartenkultur gelangten. Heute gibt es mehr als 24.000 Kulturformen. Im Spätwinter und Frühjahr gehören Narzissen zu den wichtigsten Pflanzen des Blumenhandels.

Anthologie • Giftmorde 2

Kartoniertes Buch

1. Auflage 2016, 234 Seiten

Preis Buch € 12,00 [D]

ISBN 978-3-94673-405-5

Über die Autorin der Kurzgeschichte

Mandy Kämpf ist seit ihrer Geburt und mit ganzem Herzen Leipzigerin. Ihre Zuneigung für Literatur entdeckte sie schon sehr früh. Im zarten Alter von sechs Jahren las Mandy die ersten Märchen selbst und schrieb später kleine Geschichten für Kinders …