Petra Steps

Petra Steps

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Petra Steps, Jahrgang 1959, waschechte Vogtländerin, im Kuckucksnest Zwickau geboren. Diplomphilosophin und Hochschulpädagogin, Journalistin, Herausgeberin, Autorin. Beiträge in Regionalia und Krimi-Anthologien, (Mit-)Herausgeberin des Geschichtenbandes zu den Stadtjubiläen von Reichenbach und Netzschkau/Vogtland, der Krimi-Anthologien ›Mordssachsen‹ 1 und 2, ›Wer mordet schon im Vogtland‹ und ›Gauner, Geigen, Griegeniffte‹, sowie Mitarbeit an ›The very Best of Vogtland‹. Für den Förderverein Schloss Netzschkau e.V. Intendantin der KrimiLiteraturTage Vogtland.


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)

Weihnachtsmorde 1

Kerzenschein, weihnachtlich dekorierte Häuser, Lebkuchenduft, die Vorfreude auf Geschenke sowie wunderbare Stunden im Kreis der Familie – alles könnte so schön sein, gäbe es nicht Konsumstress, Einsamkeit, Neid, Gier und Eifersucht. All diese Dinge haben die kriminelle Fantasie von Krimiautorinnen und -autoren beflügelt, um mörderische Storys rund ums Fest der Liebe aufs Papier zu bannen. Das Ergebnis sorgt für spannende Unterhaltung: Ein als Weihnachtsmann verkleideter Serienvergewaltiger, Rudolf das Rentier als Totschläger und die Drogenmafia haben ihre Hand im Spiel, wenn zum Heiligen Abend die Glöckchen klingen.


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)

Giftmorde 2

Ob Intrigen im Kollegenkreis, skrupellose Betrüger, Familiendramen, eine ungeliebte Freundin oder ein unfähiger Joker beim Fernsehquiz – gegen all diese kleinen Gemeinheiten des alltäglichen Lebens ist ein Kraut gewachsen. Fünfzehn renommierte Krimiautoren haben ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und schicken die Giftmischer aus, um die Wirkung von Floras tödlichen Kindern an missliebigen Zeitgenossen zu testen. 


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)

Giftmorde 3

Im 3. Band der tödlichen Anleitungen werden wieder die Tücken des Alltags mithilfe von Pflanzengift gelöst. Ein Ehemann, der sich zu intensiv der Mittelalterszene verschrieben hat, ein missgünstiger Kritiker, der das Geschäft zerstört, ein Psychopath, der die Liebe zur Nachbarsfamilie für sich entdeckt, ein Amoklauf, der außer Kontrolle gerät und viele weitere Themen lassen die Krimiautoren tief ins Giftschränkchen greifen, um einen Strauß bitterböser Geschichten für alle Fans der Giftmorde zu fabulieren.


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)

Sachsenmorde 1

Mit der oft zitierten sächsischen Gemütlichkeit haben die Krimis dieser Anthologie nichts gemein. Dunkel kommen sie daher und führen den Leser schonungslos zu den Abgründen der menschlichen Gesellschaft.
Kannibalismus, Serienmord, Kindesmissbrauch und Kunstfälschung sind nur einige der Themen dieser Anthologie, und die Täter agieren skrupellos, getrieben von Hass, perverser Lust und Gier.


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)

Sachsenmorde 2

Wie bereits im ersten Band der Sachsenmorde zieht sich auch in der vorliegenden Fortsetzung eine blutige Spur durch den Freistaat. In allen zehn Landkreisen und den drei kreisfreien Städten wird betrogen, geschmuggelt und gemordet, dass Ihnen beim Lesen ein kalter Schauer über den Rücken rieseln wird. Die beteiligten Autoren nehmen kleine Gemeinheiten, tragische Leidenschaften, zerstörerische Gier und tödliche Rache unter die Lupe, um aus diesen menschlichen Abgründen mörderische Geschichten voller überraschender Wendungen zu fabulieren.