Ulrike Bliefert

Ulrike Bliefert

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Ulrike Bliefert studierte Germanistik, Anglistik, Theaterwissenschaft und Schauspiel. Sie arbeitet als Bühnen-, TV- und Filmschauspielerin (u.a. Tatort), Hörbuch- und Hörspielsprecherin (u.a. Radio-Tatort) und Drehbuchautorin (u.a. Tatort). Außerdem schreibt sie Krimis und Historische Romane. Sie ist verheiratet mit ihrem Schauspielkollegen László I. Kish, Tatort-Kommissar, und lebt abwechselnd in Berlin und einem kleinen Dorf in Mecklenburg.


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)
Giftmorde 4

Bereits zum vierten Mal extrahieren Krimiautorinnen und -autoren das Gift von Floras tödlichen Kindern, um boshafte Geschichten aufs Papier zu bannen, in denen lästige Zeitgenossen ins Nirvana befördert werden. Eine gierige Camperin, eine gestresste Kindererzieherin und nach Rache lechzende Mörder – sie alle machen sich die giftigen Gaben der Natur zunutze, um kleine und große Alltagsprobleme aus dem Weg zu räumen.


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Andreas M. Sturm (Hrsg.)

Märchenmorde

Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute. So enden fast alle Märchen. Über Hunderte von Jahren hinweg wurden aus realen Begebenheiten kindgerechte Erzählungen. Dass Märchen blutrünstig sein können, ist bekannt. Aber wussten Sie, dass Schneewittchen in Wahrheit eine Psychopatin war und Rotkäppchen anschaffen ging? Märchen und Wahrheit passt das zusammen?


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Martina Arnold (Hrsg.)

Ostermorde 1

Sonne lacht, Vögel zwitschern und Schoko-Hasen verstecken bunte Eier in grünen Nestern: So sieht es aus, das perfekte Osterfest. Nicht für Krimiautorinnen und -autoren. Sie nehmen all die schönen Osterbräuche und zerpflücken sie genüsslich. Da wird betrogen, gelogen, gemordet und gestohlen. Osterhasen sind mal Opfer und mal Täter. Wer sein Leben liebt, kommt Osterfeuern besser nicht zu nahe. Ostereier werden zur Tatwaffe und das nicht nur, weil sie – betonhart gekocht – extrem schwer verdaulich sind. Und sogar die Frau des großen Reformators muss erleben, dass vor der Auferstehung erstmal der Tod kommt.